Die tickende Bombe geht reihum – und wer sie hält, muss schnell etwas nennen, das zum Bildkärtchen passt (etwas Rotes, etwas im Bad, ein Tier). Dann wird die Bombe weitergereicht. Bei wem sie ‹explodiert›, bekommt einen Minuspunkt. Die Kinderversion nutzt Bilder statt Silben, also ganz ohne Lesen.
Das Spiel treibt den schnellen Wortabruf an: Unter dem Zeitdruck der tickenden Bombe muss das Kind zügig Begriffe aus einer Kategorie hervorholen. Das erweitert den Wortschatz und trainiert die Wortflüssigkeit – und der spielerische Stress sorgt dafür, dass es hängen bleibt.
Ein bewährter Partyspass schon für Vorschulkinder, der Sprache und Reaktion verbindet. Die Bombe als Zeitgeber ist ein genialer Motor, dem sich niemand entzieht.



