So spielt es sich
Reihum legen alle blitzschnell Gemüsekarten ab und rufen, was sie legen – eigentlich. Denn liegt eine Tabu-Karte aus oder zeigt die Karte das «verbotene» Gemüse, muss gelogen werden: Es muss ein anderes Gemüse gerufen werden, nur nicht das richtige und nicht das verbotene. Wer stockt oder falsch ruft, kassiert den Stapel.
Das trainiert es
Was Neuropsychologen als Interferenzkontrolle testen (Stroop-Paradigma), ist hier Spielprinzip: Die dominante Antwort – benennen, was man sieht – muss laufend unterdrückt und durch eine regelkonforme ersetzt werden, unter Zeitdruck und wechselnden Regeln. Intensiveres Hemmungs- und Flexibilitätstraining bietet kaum ein Spiel.
Besonders geeignet für
- Familien ab Schulalter – Erwachsene scheitern genauso
- Förderung exekutiver Funktionen mit maximalem Spass
- Kurze energiegeladene Runden
Weniger geeignet für
- Kinder mit Sprechängsten – Versprecher sind hier Programm
- Ganz ruhige Spielabende



