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Cabo – Produktbild
ab 8 J. · Tipp der Redaktion

Cabo

Die eigenen verdeckten Karten möglichst niedrig halten, klug tauschen und im richtigen Moment «Cabo» rufen – Gedächtnis trifft Bluff.

Vier verdeckte Karten vor sich, nur zwei davon kennt man am Anfang: Wie bei Biberbande gilt es, die eigene Auslage möglichst niedrig zu halten – ziehen, tauschen, und mit Spezialkarten heimlich spitzeln oder Karten vertauschen. Wer glaubt, vorne zu liegen, ruft «Cabo!» und beendet die Runde.

Cabo ist konzentriertes Arbeitsgedächtnistraining mit Pokerface: Man muss die eigenen (und möglichst auch fremde) Karten im Kopf aktualisieren, jede Tauschaktion einpreisen und den richtigen Moment für den Rundenstopp abpassen. Der «Kamikaze»-Sonderfall belohnt sogar mutiges Umdenken.

Der Geheimtipp unter den Merk-Kartenspielen: kleine Schachtel, kurze Runden, überraschend viel Spieltiefe. Für Familien, denen Biberbande irgendwann zu brav wird, die perfekte nächste Stufe – und bei Jugendlichen erstaunlich beliebt.

Förderprofil

Gedächtnis – merken, aktualisieren und gezielt erinnern
Impulskontrolle – abwarten können, genau hinschauen und im richtigen Moment reagieren

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